Verband Bayerischer Papierfabriken e.V.
Im Verband Bayerischer Papierfabriken (VBP) sind die papiererzeugenden Unternehmen in Bayern zusammengeschlossen. Aufgabe des Verbandes ist die Bündelung der Interessen seiner Mitglieder in allen wirtschaftspolitischen Angelegenheiten, insbesondere in den Bereichen Markt, Wirtschaftsförderung, Rohstoffe, Energie und Umwelt.
Der Verband Bayerischer Papierfabriken wurde 1946 gegründet und steht heute für eine Wachstumsindustrie, die in Bayern rund 7.900 Beschäftigte zählt, jährlich 4 Mio. Tonnen Papier produziert und damit einen Umsatz von über 3,3 Mrd. € erwirtschaftet. Der Exportanteil der bayerischen Papierindustrie liegt bei über 50 %. Auf Bundesebene ist der VBP im Verband Deutscher Papierfabriken e.V. in Bonn vertreten und wirkt so bundesweit auf die Wirtschaftspolitik ein.
Jahrestagung 2011
 Blick in die Teilnehmerrunde Vorstand
Am 8. April 2011 fand die Jahrestagung des Verbands der Bayerischen Papierfabriken e.V. im Hotel Bayerischer Hof in München statt. Jürgen Schaller, der als Vorstandsvorsitzender wiedergewählt wurde, blickte für seine Branche optimistisch in die Zukunft: "Der Umsatz der Papierindustrie in den ersten beiden Monaten des Jahres 2011 ist bundesweit gegenüber dem Vorjahreszeitraum kräftig gestiegen. Am Ende des Jahres 2011 könnte ein Umsatzplus von 5 Prozent stehen."
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